Login



Mag. Armin Raderbauer MSc.

Psychologe, Sportwissenschafter, Kampfkunstlehrer (ARMTA, Wing Tsun), Sexualpädagoge, Mitarbeiter und Lehrveranstaltungsleiter an der Universität Salzburg (Bereich Gewaltprävention)

mail: armin.raderbauer@sbg.ac.at

Gewalt und Aggression sind Phänomene denen Kinder, Eltern und Lehrende im Schulalltag immer wieder begegnen. Sie stören, verunsichern, machen Angst. Mein Ziel ist es, durch altersgemäße und multimodale Präventionsangebote Kindern den Erwerb von Kompetenzen zu ermöglichen, die ihnen helfen gut mit sich selbst und anderen auszukommen und Konflikte gewaltfrei zu lösen. Es freut mich, dass ich meine vielfältigen beruflichen Erfahrungen als Gewaltpräventionstrainer, Sexualpädagoge, Sporttrainer und Universitätslektor im Rahmen des EIGENSTÄNDIG WERDEN „Gewaltpräventionsbuchs“ an engagierte Pädagog*innen weitergeben kann.

Anja Röder

Seit 2003 leitende Dipl. Physiotherapeutin am Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation (Bereich Innere Medizin) an der TILAK; Kampfkunstlehrerin (ARTMA Sifu, Wing Tsun- und Gewaltpräventionstrainerin), Schulsportservice-Trainerin; Mutter 2er Kinder.

mail: info@Dao-Schule-Tirol.at

Durch meine Tätigkeit als Physiotherapeutin bemerke ich, wie wichtig es ist, im Kindesalter ausreichende Bewegungserfahrungen zu sammeln, damit der Körper im Erwachsenenalter ein Art Polster hat, von der er zehren kann.

Für mich ist es wichtig, Kindern zu helfen, gute koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln. So können die Kinder sicherer und gestärkter durch Leben gehen. Auch möchte ich mit den Kindern zum Beispiel im Rahmen des Unterrichtes in der Dao Schule Tirol und durch das Schulsportservice ihr Selbstvertrauen und  ihre Lebenskompetenzen aufbauen.

Günther Röder

Kaufm. Angestellter; Leiter der Dao Schule Tirol, Kampfkunstlehrer (ARTMA Sifu, Wing Tsun Meister, Gewaltpräventionstrainer), Schulsportservice-Trainer; Vater 2er Kinder in Elternteilzeit, Trainer und Koordinator für die Module Bewegungsbuch und Gewaltpräventionsbuch

mail: info@Dao-Schule-Tirol.at

Als Leiter der Dao Schule Tirol ist es mir ein Anliegen Kindern Selbstvertrauen, ganzheitliche Entwicklung und (feinmotorische) Bewegungsansteuerung mit auf ihren Weg zu geben. Sei dies direkt durch unsere angebotenen Teilbereiche Qigong, Kampfkunst, Selbstverteidigung, im Rahmen des Schulsportservices, oder als Bewegungsbuchtrainer und Gewalaltpräventionstrainer indirekt über die Lehrkräfte. Die eigenen Grenzen und die der anderen zu kennen und zu respektieren ist das um und auf für ein friedliches Miteinander – und genau da setzt Selbstverteidigung bei uns an. Wer sich selbst und seine Grenzen kennt und zu schützen weiß, der ist automatisch weit weg davon Opfer zu werden.

Mag.a Daniela Römer

Psychologin; Dipl. Sexualpädagogin beim Verein Selbstbewusst – Verein für Sexualpädagogik und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch; EIGENSTÄNDIG WERDEN Trainerin; Mutter von zwei Kindern

Wir können Kinder nicht davor bewahren, in schwierige Situationen zu kommen – wir können ihnen aber Handlungskompetenzen mitgeben, sodass sie diese gut bewältigen können. Das Gewaltpräventionsbuch enthält zahlreiche Methoden, die dazu beitragen, Kinder zu stärken und sie handlungsfähig zu machen. Kompetenz im  Umgang mit Gefühlen, Grenzen und Konflikten sind dafür ebenso notwendig wie Medienkompetenz und eine gute, altersgemäße Aufklärung. Ich freue mich, dieses vielfältige Programm an engagierte Pädagog*innen weitergeben zu können.

Mag. Valentin Stelzer

BSP Lehrer, Kampfsporttrainer (Alps Legion Austria, USI Salzburg)

Respekt und Fairness als wesentliche Bestandteile (schulischen) Sporttreibens und menschlichem Interagieren allgemein. Meine langjährige Erfahrung aus Verein, Schule und Universität im sozialen, pädagogischen sowie sportlichen Kontext weiterzugeben, die Faszination Kampfsport unter der absolut gewaltfreien Prämisse des freundschaftlichen MIT-einanders zu teilen und gemeinsam mit den ReferentInnen und PädagogInnen neue Wege in der Gewaltprävention zu gehen, erachte ich als riesen Chance dieses “EIGENSTÄNDIG WERDEN” Moduls.

Mag. Michael Sailer

Klinischer- und Gesundheitspsychologe, psychologischer Entspannungstherapeut, Antiaggressionstrainer, Fachmitarbeiter der Abteilung Kindesalter bei VIVID – Fachstelle für Suchtprävention

mail: michael.sailer@vivid.at

In vielen Bereichen unserer Gesellschaft wird immer wieder gefordert Probleme wie Gewalt, Sucht, usw. nicht nur zu behandeln, zu kurieren oder zu therapieren, sondern auch dafür zu sorgen, dass diese Probleme möglichst erst gar nicht entstehen. Ein wichtiger Aspekt, der dabei zu berücksichtigen ist, ist, dass Konflikte und Aggression integraler Teil unseres Lebens sind.

Als Antiaggressionstrainer in der Kinder- und Jugendhilfe, war es von zentraler Bedeutung die Lebenswelt der Kinder kennen zu lernen, ihren Gefühlen Platz zu geben und diese auch zu hören bzw. zu respektieren. EIGENSTÄNDIG WERDEN und im speziellen das Modul Gewaltprävention bietet eine Fülle an Methoden und Handlungsalternativen an, um jedem Kind eine für sich passende Strategie zu vermitteln.

Elke Kötting

Ein respektvoller Umgang und Miteinander mit Kindern; sie annehmen, ihnen Raum geben und trotzdem liebevoll Grenzen setzen, sind für mich wichtige Qualitäten im Sein im Kindern, die ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Montessoripädagogin mitbringe und gern weitergebe. Wer am eigenen Körper erfährt, dass er respektiert wird, lernt sich selbst abzugrenzen und „Nein“ zu sagen, ein wichtiger Aspekt in der Gewaltprävention.

Ich freue mich, nach mehr als 10 Jahren EIGENSTÄNDIG WERDEN Trainerin, auch im Bereich der Gewaltprävention tätig sein zu dürfen.

Dipl. Päd. Doris Unterlechner, BEd

Volksschullehrerin, Besuchs- und Ausbildungslehrerin für Studierende, ausgebildete Beratungslehrerin, Klassenlehrerin einer Intergrationsklasse
Zusatzausbildungen in den Bereichen Chorleitung, Kommunikation, Sozialerziehung, Gewaltprävention, Peermediation, derzeit Teilnahme am Propädeutikum in Linz, voraussichtlich weiterführende Ausbildung zur systemischen Psychotherapeutin

An der Fachausbildung zum EIGENSTÄNDIG WERDEN-Training habe ich bereits 2008 teilgenommen und das Programm seither mit viel Freude in meinen Schulklassen umgesetzt. Es begeistert mich durch seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichsten Klassensituationen und lässt die Kinder lernen, was wir im täglichen Alltag oft vermissen: Achtsamkeit, Respekt und Wertschätzung für sich selbst und den anderen. Das neue “Gewaltpräventionsbuch” setzt diesen Grundgedanken fort und ich freue mich, Kollegen und Kolleginnen eine ganz konkrete, praktische Anleitung zum Umgang und zur Vorbeugung von  Aggression und Gewalt im Schulalltag weitergeben zu dürfen.

MMag. Christian Pfleger

AHS Lehrer, Trainingswissenschafter, Judotrainer, Mitarbeiter und Lehrveranstaltungsleiter an der Universität Salzburg (Bereich Gewaltprävention)
Kinder werden heute einerseits sehr behütet und beschützt, andererseits haben sie aber die Möglichkeit, über die neuen Medien relativ einfach an gewalttätige und menschenmissachtendes Material zu gelangen. EIGENSTÄNDIG WERDEN, besonders das Modul Gewaltprävention, bietet eine Fülle an Unterrichtsmaterial mit sehr gut dazu abgestimmten Übungen und Methoden, die Kindern nicht nur beim gewaltfreien Umgang untereinander unterstützen, sondern ihnen auch ein respektvolles Miteinander zeigen und lehren soll.
Mag.a Martina Ruemer
selbstbewusst – Geschäftsführung, Teamleitung & Qualitätssicherung
Psychologin, Alexandertechniklehrerin, Dipl. Sexualpädagogin, EIGENSTÄNDIG WERDEN GP-Trainerin
Mag.a Gabriele Rothuber

Dipl. Sexualpädagogin beim Verein Selbstbewusst, Verein für Sexualpädagogik und Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch; System. Traumapädagogin und -Fachberaterin, Sexualberaterin i.A, Intersex-Beauftragte der HOSI Salzburg; Mutter von 3 Kindern

Als Präventionistin liegt mir die Fortbildung von pädagogisch Tätigen besonders am Herzen: Sie zum Thema Missbrauch zu sensibilisieren, ihnen Handlungskompetenzen für den Fall eines Verdachts und Methoden für die Prävention im Schulalltag mitzugeben sind u.a. Ziele des Gewaltpräventionsbuches, das einerseits Opfer-, andererseits auch stark Täter*innen-präventiv arbeitet.Die drei Säulen der Prävention – Stärkung des Selbstwertes / gute biologische Aufklärung / Präventionsbotschaften leben (wie „Dein Körper gehört dir“, „Du darfst Nein sagen“ „Schlechte Geheimnisse gelten nicht“) – finden im GPB eine perfekte Grundlage zur Vermittlung an Pädagog*innen.

Kommentieren

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.